30 Jahre Begleiter in Bergedorf – Jubiläumsfeier am 14.09.2016 am Harders Kamp 1

Rund 250 Gäste sind der Einladung des Begleiters gefolgt: Klienten, Politiker, Menschen die den Begleiter in den vergangenen Jahrzehnten unterstützt haben oder heute (noch) unterstützen, Netzwerkpartner, Nachbarn, der Vorstand und Mitarbeiter.

Zum guten Gelingen der Feier haben viele gute Ideen und helfende Hände beigetragen:

Ein musikalischer Beitrag durch die Montagssänger, eine Fotoausstellung, das Angebot während der Feier Bilder zu malen oder ein Sketch, in dem die Anfänge der sozialpsychiatrischen Arbeit beim Begleiter mit den aktuellen Erfordernissen verglichen wurde, sind nur einige Beispiele.

Auch das Catering für die 250 Gäste wurde mit vereinten Kräften bewältigt: Der Begleiter bietet für seine Klienten Arbeitstherapie in den Bereichen Hauswirtschaft und Gastronomie an. Bei der Jubiläumsfeier haben die Therapie-Gruppen nicht zum ersten Mal ihr Geschick und ihre Effizienz unter Beweis gestellt. Gemeinsam mit den Küchenmitarbeitern und einem Grillteam wurden die unterschiedlichsten Leckereien zubereitet. Und sogar der Blumenschmuck für die Feier wurde von einer Klientin hergestellt.

Im offiziellen Teil durften natürlich Grußworte und Ansprachen nicht fehlen. Nachdem Joachim Friedsch, der 1. Vorsitzende des Vereins, die Gäste begrüßt hatte, sprachen der Geschäftsführende Vorstand des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes in Hamburg, Joachim Speicher, die Sozialdezernentin des Bezirks Bergedorf, Sabine Steffen und Dr. Claas Happach, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Bethesda Krankenhaus Bergedorf und Vorstand beim Verein Der Begleiter e.V.

Aus Klientensicht sprach Manfred G. und Geschäftsführer Uwe Münster stellte seine Sicht auf die Veränderungen in der Ambulanten Sozialpsychiatrie in den letzten 30 Jahren dar.

 

Während der Jubiläumsfeier wurden Spenden gesammelt, um die Teilnahmemöglichkeit an Gruppenreisen zu erweitern. Hintergrund der Sammlung ist, dass die regelmäßig angebotenen Gruppenreisen nicht für alle Klienten zugänglich sind. Wenn ein Klient z.B. aufgrund einer Pflegebedürftigkeit ein Einzelzimmer benötigt, können die damit verbundenen Kosten nicht übernommen werden.

Bei der Sammlung sind knapp 700 € zusammen gekommen.

Der Begleiter dankt allen Spendern.

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